Was ist Yoga?

Hatha-Yoga ist im Westen wohl die bekannteste, unter den vielen verschiedenen Yoga-Richtungen. Hatha-Yoga ist mehr als ein Aneinanderreihen von Körperübungen, keine Kasteiung und auch keine Akrobatik. Er umfasst sowohl eine körperliche wie auch eine gestige Dimension.

Der Praktizierende achtet auf die Bedürfnisse des Körpers und perfektioniert seine Funktionen. Mit Hilfe der Yoga-Stellungen (Asanas) und der Atmung (Pranayama) sucht er einen gesunden und widerstandsfähigen Körper zu erlangen. Dieser wird dann ein Instrument um das geistige Wachstum und Meditation (Diyana) zu entwickeln.

Durch Yoga wird deine potentielle Energie systematisch auferweckt. Sie kann zum Fließen gebracht werden, weil der Körper überall, an jedem Punkt, mit der Energiequelle verbunden ist. Deshalb hat jede Haltung eine entsprechende Einwirkung auf die Energiequelle. Die Haltung, die Buddha benutzte, heißt padmasan, die Lotus-Haltung. Sie gehört zu den Haltungen, die die geringste Energie benötigen. Buddhas Haltung ist eine runde Position. Die Energie läuft im Kreis, sie wird nicht abgeleitet.

Wir bieten Hatha-Yoga mit dem Üben der Stellungen (Asanas) im Iyengar-Stil an.

Ursprung des Yoga

Der Ursprung  des Yoga lässt sich etwa 4000 Jahre zurück verfolgen. Yoga gilt noch heute als einer der wirkungsvollsten spirituellen Wege zur Selbstbestimmung und Erleuchtung. Heute stehen vielfach die körperlichen Übungen im Vordergrund.


Yoga bietet jedoch mit den Asanas, dem Pranayama und den Meditationen eine umfassende Möglichkeit, sich von körperlichen Blockaden, emotionalem Ungleichgewicht und sich jagenden Gedanken zu befreien.

Yoga unterstützt dich deine falschen Selbstbildnisse aufzudecken und neue Konzepte von dir entwickeln zu helfen. Mit dem Üben der Asanas kommen deine körperlichen und geistign Energien wieder zum Fliessen.

Es fördert die Erweiterung des Bewusstseins und beginnt konkret im Bereich der Körperwahrnehmung. Kraft, Balance und Ausdauer werden gestärkt. Schwache und schmerzende Bereiche des Körpers werden in ihrer Funktionsweise verbessert. Neben Muskulatur und Gelenken profitieren auch die Organe, sowie das Nerven- und Hormonsystem.